#noDAPL – watching a democracy dying (EN)

I have been following a Debate on Twitter the last days, a debate that i did not know like that before, but it answered me some questions i was asking myself for a long time. Sadly, I dont like the answers very much..

I could now give a long explanation on why the oil industry of North Dakota desperately wants this North Dakota Access Pipeline, why they build it as I type with support of the  Army Corps of Engineers without consent of the Sioux tribe who live there, over the remains of their ancestors, that the UN has already complained about that, why Journalists get arrested, why militarized police is running around with machine guns, who invests, who benefits and who is in bed with each other. But I postpone that for now, because to what I want to say now it is of no relevance.

What comes across there is the Answer to the question that i have been asking myself for a long time: How will we move on, when our governments simply don’t act on climate change and the destruction of resources, especially drinking water, when the will of the majority is no longer represented and they cave in to the power of the industry. The answer is very simple. This will be the end of democracy, because in this situation there is only one way this can end, its the way of the corporations the way of ‚might is right‘. It will leave people helpless, will rob them of all means to change something about their own situation. It will expose and extradite them. It is the beginning of tyranny.

This Tyranny is not new, it has happened a thousand times, in the oil-colonies of this world from the rain forests of the Amazon over the Niger-Delta in Africa to the Deserts of the Middle East. And now it has come back home. This is only the logical consequence.

But we here are not yet helpless against this. Whenever reporters can still cover police brutality without being arrested, whenever we can still protest and speak our mind without being intimidated by the industries PR agents, whenever we can go to the polls on election day and really have a choice, whenever we can draw the line to stop it here and now – this is our destiny.

I will be thinking of Standing Rock, next time i protest or sign a petition or go to vote. I will be thinking of them and all the other people who never really had a choice. I will vote for them as good as i can. It will and must be a vote against the oil industry every single time. A vote against the oil industry is always a vote for Democracy. Maybe its the only thing i can really do.

In this spirit: stay strong, Standing Rock, the world is watching.

 

wake-up-america

#noDAPL – eine Demokratie sterben sehen (DE)

Ich habe die letzen Tage eine Debatte auf Twitter verfolgt, wie ich sie so noch nicht kannte, und sie hat mir in gewisser Weise ein Paar Fragen beantwortet, die ich mir schon seit sehr langer Zeit stelle. Leider gefallen mir die Antworten gar nicht…

Ich könnte nun lange erklären warum die Ölindustrie in North Dakota unbedingt diese Dakota Access Pipeline braucht, wieso diese nun in diesem Augenblick mit der Unterstützung des Army Corps of Engineers ohne Einwilligung der Bewohner durch Gebiete der Sioux gebaut wird, auf dem sich Gräber ihrer Vorfahren befinden, dass die UN dies schon bemängelt hat, warum Journalisten verhaftet werden, warum die Polizei dort mit Maschinengewehren rum rennt, wer investiert wer profitiert und wer mit wem im Bett ist. Ich lasse das jetzt (vorerst) mal, denn für das was ich sagen möchte ist das nicht von Relevanz.

Was dort rüber kommt ist die Antwort auf die Frage, die ich mir schon so lange stelle: Wie wird es weitergehen wenn unsere Regierungen angesichts des Klimawandels und der Vernichtung der Ressourcen auf diesem Planeten, vor allem Trinkwasser, nicht handeln, den Willen der Mehrheit nicht mehr vertreten, die Segel streichen vor der Macht der Industrie?  Die Antwort ist einfach. Dies ist das Ende, das Ende der Demokratie. Denn in dieser Situation gibt es nur einen einzigen Weg den das ganze nehmen kann, es ist der Weg der Konzerne, der Weg des Rechtes des Stärkeren. Er wird die Menschen hilflos machen, wird ihnen alle Mittel nehmen, etwas an ihrer eigenen Situation zu ändern, wird sie ausliefern. Dies der Beginn der Tyrannei.

Doch diese Tyrannei ist nicht neu, sie ist schon tausend mal geschehen, in den Öl-Kolonien dieser Welt, von den Regenwäldern des Amazonas bis über das Niger-Delta in Afrika in die Wüsten des mittleren Osten. Und nun kommt sie Nachhause. Dies ist nur die logische Konsequenz.

Aber noch sind wir hier nicht hilflos. Noch können hier Reporter über Polizeigewalt berichten, ohne verhaftet zu werden, noch können wir hier protestieren und unsere Meinung sagen ohne von Industrie-PR niedergemacht zu werden, noch können wir wählen gehen und haben dabei wirklich eine Wahl, noch können wir hier und heute eine rote Linie ziehen, und dies ist unser Schicksal.

Ich werde an Standing Rock denken, das nächste mal, wenn ich protestiere und wähle und Petitionen zeichne. An sie und alle anderen die man nie gefragt hat. Und ich werde meine Wahl auch für sie treffen, so gut ich das eben kann. Und es wird und muss jedes mal eine Wahl gegen die Ölindustrie sein. Eine Wahl gegen die  Ölindustrie ist jedes mal auch eine Wahl für die Demokratie. Vielleicht ist das ist das einzige, was ich wirklich tun kann.

In diesem Sinne: stay strong, Standing Rock, because the world is watching.

 

wake-up-america

 

Offener Brief an Rex Tillerson, CEO von ExxonMobil [von Lou Allstadt, Ex-Vize von Mobil Oil]

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Übersetzt von einem offenem Brief von Lou Allstadt an Rex Tillerson, CEO von ExxonMobil: https://www.scribd.com/document/209353440/Allstadt-to-Tillerson, Datum ist mir leider nicht bekannt.

Lieber Rex,

wir haben uns nie getroffen, aber ich habe sechs Monate lang für Ihr Unternehmen gearbeitet, direkt nach der ExxonMobil Fusion, deren Umsetzung ich auf der Seite Mobils koordiniert habe. Das war nach 30 Jahren Arbeit für die Mobil Oil Corporation, wo ich vor der Fusion Vizepräsident und Geschäftsführer für Exploration und Produktion für die USA, Kanada und Lateinamerika war. Ich lebe nun in New York. Die letzten fünf Jahre habe ich aktiv versucht, Ihre Firma und den Rest der Industrie davon abzuhalten hier zu fracken. Ich sehe in mehreren Presseartikeln, dass Sie selbst Fracking-Probleme haben, mit einem Frackwassertank und LKW-Verkehr, die möglicherweise die Aussicht und den Wert Ihres Grundstücks beeinträchtigen könnten.

Als Reaktion auf die Aussicht, dass Fracking unsere Gemeinden zerstören könnte, haben viele New Yorker Gemeinden Mindestabstandsregelungen erlassen, die schwere Industrie, inklusive aller Aktivitäten, die mit der Öl- & Gasförderung zu tun haben, untersagen. Diese Gesetze bedeuten, zusammen mit den geringen Aussichten auf eine wirtschaftliche Gasproduktion in New York, dass wir wahrscheinlich nicht auf Frackwassertürme schauen müssen, geschweige denn neben Bohrplätzen leben müssen. Ich sage ‚wahrscheinlich‘, denn Ihre Industrie bekämpft diese Mindestabstandsregelungen immer noch vor den Gerichten.

Ironischerweise ist Ihre Argumentation in den Gemeideratssitzungen von Bartonville, Texas so gut wie identisch mit der Argumentation, die ich und viele andere Bürger benutzen, um unsere lokalen Gemeinderäte davon zu überzeugen, Gesetze zu verabschieden, um genau das Problem zu vermeiden, dem Sie nun gegenüberstehen, inklusive der ganzen restlichen Infrastruktur- und Entsorgungsprobleme, die mit Fracking verbunden sind.

Niemand sollte neben Bohrplätzen, Gasverdichterstationen, konstantem Schwerlastverkehr oder Frackwassertürmen leben müssen, noch sollte jemandes Trinkwasser verunreinigt werden. Sie und ich lieben die Orte an denen wir leben, aber letztendlich, wenn sie von Fracking oder Fackwassertürmen zerstört werden, können wir uns leisten unsere Sachen zu packen und woanders hin zuziehen. Allerdings können es sich viele Leute nicht leisten, wegzuziehen, wenn sie ihr Wasser nicht länger trinken oder ihre Luft nicht mehr atmen können, da sie zu nah an einem Ihrer Bohrplätze oder Verdichterstationen leben.

Meine Bemühungen gegen Fracking begannen mit Wasser – nicht der Aussicht, einen Wasserturm von meinem Haus aus sehen zu müssen, sondern den Regulierungen, die Gasbohrungen in unseren Trinkwasserquellen zulassen würden, zusätzlich zu Bohrplätzen neben unseren Häusern, Schulen, Krankenhäusern, und Pflegeheimen. Diese Fragen sind legitim, aber sie sind lokal. Ich bin mittlerweile viel besorgter um die Treibhauswirkung der fossilen Brennstoffe im Allgemeinen und speziell um den großen Einfluss der Methanemissionen aus Erdgasproduktion und -transport. Das sind globale Probleme, vor denen lokale Mindestabstände nicht schützen können. Nur ein konsequenter Umstieg zu erneuerbaren Energien kann die katastrophalen Auswirkungen auf das Klima abmildern.

Bevor ich schließe, sollte ich erklären, warum ich von ExxonMobil als „Ihr Unternehmen“ spreche. Viele Jahre mach meinem Ruhestand dachte ich an ExxonMobil als „mein Unternehmen“. Ich dachte, dass die Stringenz und Disziplin des Unternehmens in vernünftige Projekte zu investieren, das Beste war, das es gab und ExxonMobil war meine größte Einzelinvestition. Ich besitze keine Anteile an ExxonMobil oder an irgend einem anderen Ölkonzern mehr. Ich würde es vorziehen ein früher Investor in alternative Energiequellen für das 21. Jahrhundert zu sein, anstatt an schwindenden Zukunftsaussichten für Investitionen in die fossilen Brennstoffe des 19. und 20. Jahrhundert festzuhalten.

Es ist an der Zeit, dass ExxonMobil anfängt sich von Öl & Gas abzuwenden und sich den Alternativen zuzuwenden – sowohl aus ökologischen Gründen und um die langfristige Rentabilität des Unternehmens zu sichern. Viele große Energieproduzenten und -verbraucher bauen eine CO2-Steuer in ihre langfristigen Planungen ein. Die Einführung einer CO2-Steuer könnte ein Weg sein, den Konzern ins 21. Jahrhundert zu führen. Zuzugeben, dass die Methan-Emissionen Erdgas als Brückentechnologie disqualifizieren, ist ein anderer.

Viel Glück mit diesem Frackwasserturm. Ich hoffe Sie müssen nicht umziehen und dass Sie vielen anderen Leuten helfen werden, in den Häusern zu bleiben, die sie lieben.

Grüße, Lou Allstadt

Ende der Übersetzung.

 

Politische Dissenz im Peer Review Panel der EPA Fracking-Studie

übersetzt vom Original-Artikel: https://littlesis.org/maps/1330-political-dissent-on-the-epa-fracking-study-review-panel von @hughrmacmillan

Der Spin in der Kopfzeile der EPA-Studie war in erster Linie ein Geschenk an die Fracking Industrie und Wallstreet

Im Juni 2015 veröffentlichte die EPA [die Amerikanische Umweltbehörde] eine lange erwartete Studie über die Auswirkungen von Fracking auf Trinkwasser. In der Kopfzeile hatte die Behörde die Auswirkungen als nicht „verbreitet und systemisch“ bezeichnet.

Die EPA tat dies ohne eine klare Grundlage im Bezug darauf, wie „verbreitete“oder „systemische“ Auswirkungen überhaupt aussehen, oder was die fortschreitenden Einflüsse von Fracking auf Trinkwasser eigentlich sind.  Die EPA hat eine Linie überschritten und Politik in den Bericht verspresst und letztendlich hat dies das unabhängige Gremium, das die Studie überprüfte, frakturiert. Es lies vier Industrievertreter im Gremium mit dem Rest des Gremiums brechen und die kontroverse Kopfzeile der Behörde annehmen, die Auswirkungen zurückweist.

Die eigentlichen Forschungsergebnisse des im Juni [2015] veröffentlichten Entwurfs der Studie zeigt reichlich vorhandene Risiken und Schäden. Die EPA erklärt, wo es Unsicherheiten gibt, so weit sie bekannt sind, aber sie spricht nicht an, warum diese Unsicherheiten weiterhin bestehen. Die EPA hat es, mangels freiwilliger Mitarbeit der Industrie, versäumt neue Fallstudien durchzuführen. Die Behörde hat es außerdem unerklärlicher Weise vermieden, mehrere sehr bekannte Fälle zu erwähnen, allen voran die in Pavillion, Dimock und Parker County. Eine Unzahl der, von der Kontamination Betroffenen, wurden durch gerichtliche Schlichtungen zum Schweigen gebracht.

Dem eigentlichen Inhalt der 1000-seitigen Studie zu Folge, war die Kopfzeile des Presseberichts – die da lautet: „die Bewertung zeigt keine verbreiteten, systemischen Auswirkungen [von Fracking auf Trinkwasser]“ – ein PR coup der Öl- & Gasindustrie, und der Bankinteressen, die viele Milliarden an Schulden in Bohr- und Frackingfirmen besitzen, und gerne bezahlt werden würden.

Food & Water Watch [Amerikanische Umweltschutzorganisation] argumentiert, die Zeile sei kontrovers, denn sie flickt zusammen, wo die Wissenschaft endet und die politischen Erwägungen beginnen, während die EPA ihren finalen Entwurf ihrer Bewertung der Auswirkungen von Fracking auf Trinkwasser abschließt. Die EPA hat nun etwas zu erklären.

EPA injeziert Politik in ihre kontroverse „verbreitet und systemisch“-Zeile und frackt des Peer-Review Panel:

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Peer Review Gremium der EPA Fracking Studie: Wir haben keine Ahnung wie viele Bohrungen leaken.

Peer Review Gremium der EPA Fracking Studie: Diesen Teil mit „verbreitet, systemisch“, wer zur Hölle hat das eingefügt?

Eine Erinnerung daran, dass Industrievertreter im Peer Review Gremium der EPA Fracking Studie sitzen: [„Bitte vermeiden sie die Verwendung von Worten wie Kanäle und Pfade um Brüche und Risse zu beschreiben. Das klingt wie ein Super-Highway.“ ]

 

Ende der Übersetzung

Ergänzung: ExxonMobil Deutschland hat das mal wieder ohne es zu hinterfragen übernommen: http://newsroom.erdgassuche-in-deutschland.de/startseite/epa-study-of-fracking-finds-no-widespread-systemic-pollution/ .

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Die Energie des Wandels

Eine Nachricht aus Colorado, über Paris, an die Welt …

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„Wir sind Beschützer, nicht  Protestler.“ (Shane Davis)

 

übersetzt vom Original-Artikel http://fractivist.blogspot.de/2015/11/energy-of-change-cop21.html von Shane Davis, @fractivist

Die Energie des Wandels

Oberhäupter von 150 Nationen, zusammen mit 40.000 Delegierten aus 196 Ländern nehmen an der COP21 genannten Konferenz in Paris teil.  COP steht für ‚Conference of Parties‘, ein jährliches Forum, das das Problem des Klimawandels auf global-politischer Ebene anzupacken versucht.

Zwei Dinge kommen einem in den Sinn, zuerst das Wort ‚versuchen‘, es impliziert buchstäblich die Möglichkeit des Versagens. Warum benutzen wir also weiterhin das Wort ‚versuchen‘? Haben wir nicht anhand der umfangreichen Stapel an guter, internationaler Peer-Review-Wissenschaft erkannt, dass wir keine Zeit mehr haben, es nur zu ‚versuchen‘?

In den 1970ern haben ExxonMobils eigene wissenschaftliche Dokumente aufgezeigt, dass sich die Menschheit auf einem gefährlichem Pfad hin zu planetarischen Temperaturanstiegen durch fortwährende Förderung und Verbrauch von fossilen Brennstoffen befindet. Nichtsdestotrotz haben Vertreter von ExxonMobil die Welt seit 40 Jahren belogen, um ihre geheime Symphonie der Zerstörung fortzusetzen, wild entschlossen der Welt die toxische Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aufzuzwingen. Es ist wahr: das einzige Versprechen, das die Öl- & Gasindustrie uns geben kann, ist eine Lüge.

ExxonMobil hat es niemals auch nur versucht. Sie haben die Wahrheit willentlich und wissentlich zurückgehalten. ExxonMobil hat somit in wirksamer Weise Schaden an den Ökosystemen und Menschen der Welt angerichtet. Sollte ihnen also gestattet werden zu versuchen es besser zu machen?  Auf gar keinen Fall. ExxonMobil und seine Tochterunternehmen weltweit sollten permanent aus jeder Form von Gewerbe auf dem Planeten ausgeschlossen werden.

Das andere Wort das einem in den Sinn kommt ist Klimawandel, aber Klimawandel war gestern. Wir sind inzwischen in einer Klimakriese und alle Beratungen von COP21 sollten die unmittelbare Bedeutung von globalen Lösungen einer Kriese, weniger eines ‚Wandels‘, ins Zentrum stellen.

Die Oberhäupter auf COP21 haben eine Mission: die Einigung auf eine rechtlich bindende Reduktion von Treibhausgasen um den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperaturen auf 2°C im Vergleich zu vorindustriellen Temperaturen zu begrenzen. Können die Gesetzte der Politik die außer Kontrolle gratende Klimakriese also wirklich abwenden? Unterbindet jegliche begünstigenden Gesetzgebung, Ausnahmeregelungen und Wohlfahrt für die Konzerne umgehend und macht sie bewegungsunfähig – so wie wir es heute sind. Lasst lediglich Raum für basisdemokratische Energie. Wir sollten die Wahl haben mit gesunder, nachhaltiger Energie zu gedeihen. COP21 sollte ausschließlich vernünftige Entscheidungen treffen, von denen hundert zukünftige Generationen profitieren.

Die Natur gehorcht nicht den Gesetzen der Politik und sollte niemals ihrer unterdrückenden und ausbeuterischen Ökonomie unterworfen werden. Durch die Gesetze der Politik wurde die Natur zu einer Gefangenen, die nun umgehender Sanierung von der kontinuierlichen Ausbeutung durch die herrschende Elite bedarf.

Ich glaube, dass rechtlich bindende Vereinbarungen auf den Naturgesetzen basieren sollten und eindeutige Rechte enthalten sollten, auf den Schutz von Wasser, Boden, Luft, aller Ökosysteme, jetzt Lebender, sowie Zukünftiger, in gesundem Fortbestand.

Wir sind Beschützer, nicht Protestler. Wir beschützen unser Wasser und unser Land. Wir beschützen unsere Luft und unser Klima. Wir beschützen alle Ökosysteme auf der Erde, sie haben ein Recht auf Fortbestand. Wir beschützen die Zukunft alles Lebens auf der Erde.

Der französische Präsident Francois Hollande bemerkte: „Noch nie waren die Einsätze so hoch, denn es geht um die Zukunft des Planeten, die Zukunft des Lebens.“

Seit Jahrzehnten setzt die Öl- und Gasindustrie die Welt durch die gewaltigen Mengen an Immissionen in Luft, Wasser und Boden in Flammen – völlig legal, unter eigens auf sie zugeschnittenen rechtlichen Rahmenbedingungen – und gleichzeitig unrechtmäßig gegenüber allen Ebenen der symbiotischen Existenz auf dem Planeten. Auf wen werden wir hören, auf die Gesetze der Natur, oder die Gesetze einer fehlgeschlagenen Energiepolitik kapitalistischer Großunternehmen?

Wird die Menschheit den historischen Wandel, weg vom Schutz industrieller Unternehmen und hin zum Schutz der Menschheit und der Anerkennung natürlicher Rechte annehmen? Wird COP21 Handel und Politik bewusst machen, dass wir global schädliche, fossile Brennstoffe nicht länger nutzen können?

Ich fühle mich geehrt in Paris bei COP21 zu sein, wo  ich als negativ betroffener Bürger vorsprechen werde und die planetarische Symphonie der Zerstörung der Fracking-Industrie aus erster Hand mit bekomme. Ich werde Schulter an Schulter mit den rechtschaffenen Menschen der Erde stehen. Ich werde mein Leben dem Schutz der Zukunft allen Lebens widmen, wo auch immer es existiert. Wir müssen stark sein und auf der einzigen Seite der Geschichte stehen, die einen Sinn ergibt: die Zukunft.

Dr. Theo Colborn, Gründerin von ‚The Endocrine Disruption Exchange‘ hat gesagt: „Tief in uns allen steckt etwas größeres und stärkeres als uns zur Zeit bewusst ist, das nicht durch menschen-gemachte Chemikalien unterdrückt werden kann, das sehr außergewöhnliches Führungsverhalten anregen wird, mit Mut dem vorzutreten, den Einfluss der Konzerne auf die Regierungen und die Welt abzuschalten, und für die Gesellschaft das zurückzuholen, was sie braucht, um zu gedeihen.“

„Welch größere Ablehnung derer, die unsere Welt nieder zu reißen versuchen, als unsere besten Kräfte antreten zu lassen, sie zu schützen,“ sagte President Barack Obama in seiner Rede.

Ich würde gerne sehen, wie Obama, und der Rest der guten Führer der Welt, die Schurken der fossilen Industrie vor Staats- und Bundesgerichten antreten lässt, um sich für die weltweite Verletzung von Menschenrechten zu verantworten.

Es liegt eine Energie-Revolution zu unseren Füssen und wir sind die Bodentruppen dieser Revolution. Es ist die Mission unseres Lebens, die toxische Energie, in die wir versklavt wurden, durch realisierbare Formen von gesunder Energie-Demokratie in jeder einzelnen Gemeinde auf dem Planeten zu ersetzen. Die Wirkung des Einzelnen ist exponentiell, also lasst uns jetzt in den Spiegel sehen und anfangen. Wir sind die Energie des Wandels.

Shane Davis

Fractivist.org

Ende der Übersetzung

 

Nachtrag meinerseits zum Thema ExxonMobil:

Ich habe, als ich den Text das erste Mal las, lange über das nachgedacht, was Shane über ExxonMobil sagt. In all der Zeit, in der ich mich mit dem Thema beschäftige, habe ich online mit mehreren Leuten überall auf der Welt geredet, die scheinbar mal für oder mit ExxonMobil gearbeitet hatten. Ich meine hiermit explizit Techniker und Ingenieure, keine PR-Leute. Jeder einzelnen davon war intellektuell und moralisch vollständig in der Lage die Reichweite des Problems des Klimawandels zu begreifen. Man konnte erkennen, es handelte sich um Individuen mit eigenen Gedanken und eigenen Moralvorstellungen.

Auf der anderen, der offiziellen, der PR-Ebene macht ExxonMobil auf ExxonMobil Perspectives einen riesen Aufriss um das Thema, um dann dennoch, wieder aller Logik, sich immer und immer wieder dafür zu entscheiden, nichts an ihren Geschäftsgebaren zu ändern. Stattdessen finanzieren sie, im selben Atemzug, in dem sie auf Perspectives über den Klimawandel schreiben, Think Tanks, die die Leugnung des Klimawandels in großem Stil verbreiten.

Daraus ergibt sich für mich Folgende Frage an die Führer dieser Welt im Bezug auf die COP21 Verhandlungsergebnisse: Was, wenn sich Konzerne wie ExxonMobil einfach weiterhin vollständig der Innovation, die zur Einhaltung der Ziele von COP21 nötig sind, verweigern? Was wenn der Versuch, an das bessere Gewissen dieser Konzerne zu appellieren, daran krankt, dass sie keine moralischen Personen sind und deshalb schlichtweg kein Gewissen haben?

 

Psyops

 

zitat

 

Zuerst möchte Sharon dafür danken, dass sie es uns allen ermöglicht hat, an dieser sehr speziellen Konferenz der Öl- & Gas Industrie und ihrer PR-Agenten Teil zu nehmen. Ich empfehle ihren Blog http://www.texassharon.com zu lesen und ihr auf Twitter unter@TXsharon zu folgen.

übersetzt vom Original-Artikel von 2011: http://www.texassharon.com/psyops/

Ende 2011 hat mir das Oil & Gas Accountability Project von Earthworks den Eintritt zu einer Konferenz der Erdgasindustrie mit dem Namen „Initiative für Medien- und Stakeholder-Beziehungen Hydraulische Frakturierung 2011“, bezahlt.

Flyer der Konferenz: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/8-media-and-stakeholder-relations-hydraulic-fracturing-initiative-2011.pdf

Website der Konferenz: http://www.media-stakeholder-relations-hydraulic-fracturing.com

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Ich bin kein guter Schriftführer, kein Frühaufsteher, und ich hatte die Nacht zuvor nicht gut geschlafen. Also entschied ich mich, die früh morgens stattfindenden Präsentationen auf Band mitzuschneiden. Nach der ersten Session sind mir die Batterien für mein Aufnahmegerät aus gegangen, und ich musste neue besorgen, so alarmierend waren die Enthüllungen.

Sie nennen es einen Krieg. Sie benutzen das „US Armee/Marine Handbuch zur Aufstandsbekämpfung“ (https://ia802705.us.archive.org/16/items/pdfy-lfghsLbG6S_eBZKf/The%20U.S.%20Army%20And%20Marine%20Corps%20Counterinsurgency%20Field%20Manual.pdf) gegen uns, denn wir werden als Aufständige angesehen.  Sie benutzen Ex-Militär-Personal für Psychologische Operationen in unserer Nachbarschaft. Sie beobachten und kartieren unsere Beziehungen. Ich habe ausführlich darüber geblogt (http://www.texassharon.com/category/psyops/) und es wurde auch in den Medien darüber berichtet, aber bei Weitem nicht genug.

Hier stelle ich euch das alles zur Verfügung stellen. Dies ist eine fortlaufende Arbeit.

Medienberichterstattung:

[* An dieser Stelle stehen einige Links zu Berichterstattungen über die Story in den US-Medien. Da diese Artikel alle in Englischer Sprache geschrieben sind, habe ich sie an dieser Stelle weg gelassen.]

Die Präsentationen:

(http://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Agenda.docx)

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Entwicklung einer umfassenden Medien-Strategie für Hydraulische Frakturierung 

9:00 Verständnis der Entwicklung einer umfassende Medien-Strategie zur Einbindung von Stakeholdern und Aufklärung der Öffentlichkeit für unkonventionelle Öl & Gas Betreiber

  • Strategien zum wirksamen Erreichen der Massenmedien zum Anpreisen vom Firmen-Botschaften bei einer breiteren Zielgruppe und Vorantreiben von Aufklärung
  • Überwinden der Barrieren um feindliche, Agenda-getriebene Medien für sich zu gewinnen und zu seinem Vorteil nutzen, eine positives Bild der Industrie zu fördern und Fehlinformation zu bekämpfen
  • Verständnis, die grösseren ökonomischen und globalen Auswirkungen von unkonventioneller Öl- & Gasproduktion anzupreisen, um Argumente für die lokale Umwelt-Diskussion zu entwickeln
  • Entwicklung der Fähigkeit schnell auf technische und regulatorische Daten zuzugreifen, sie zusammen zu fassen und zu vereinfachen, um negativer Presse schnell, genau und verlässlich zu entgegnen

Michael Kehs, Vizepräsident für Strategische Angelegenheiten und Öffentlichkeitsarbeit bei Chesapeake Energy, Präsentation: http://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/44-michael-kehs.pdf , Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Michael%20Kehs%20CHK.mp3

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[Michael Kehs: Regel #1 in der Öffentlichkeitsarbeit: definiere oder werde definiert.]

Zitat von Michael Kehs: „inoculate reporters early“ – „impfe Reporter frühzeitig“, Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Michael%20Kehs%20inoculate%20reporters%20early.mp3

Zitat von Michael Kehs: „[… ich hatte meine gesamte berufliche Laufbahn mit Zielgruppen und dem Gefahren-Potential von Chemikalien zu tun, und in fast jedem Fall kämpfen wir mit einem] starken Aufstand der Aktivisten“, Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Michale%20Kehs%20insurgency%20quote.mp3

Matt Carmichael, Manager für außerbetriebliche Angelegenheiten bei Anadarko Petroleum, Präsentation: http://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/22-matt-carmichael.pdf , Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Matt%20Carmichael%20-%20Anadarko.mp3

Zitat von Matt Carmichael: „[Wenn PR-Vertreter dieser Industrie heute anwesend sind, rate ich ihnen drei Dinge: … ] laden Sie das US Army/Marine Corps Handbuch zur Aufstandsbekämpfung herunter, [denn wir haben es mit einem Aufstand zu tun. Darin sind viele gute Lektionen enthalten, und, ausgehend vom militärischem Hintergrund, fand ich ihre Einsichten bemerkenswert]“, Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Matt%20Carmichael%20-%20Anadarko%20sound%20bite.mp3

Notiz: Chris Tucker von „Energy In Depth“ versuchte, trotz aller Beweise des Gegenteils, diese Kommentare zu verdrehen, indem er behauptete, sie seine ein Scherz gewesen. Carmichael war ein früherer, hochrangiger PR-Mann von KBR (Kellogg Brown and Root), einer Tochtergesellschaft von Halliburton. (http://www.desmogblog.com/gas-fracking-industry-using-military-psychological-warfare-tactics-and-personnel-u-s-communities).

Dennis Holbrook, stellvertretender Vorsitzender für Regulatorische- und Öffentlichkeitsarbeit bei Norse Energy, Präsentation: http://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/23-dennis-holbrook.pdf, Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Dennis%20Holbrook%20-%20Norse%20Energy.mp3

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[Dennis Holbrook: „Habe ich die Umweltaktivisten schon erwähnt?“ (Er mein uns.)]

[Zitat von Dennis Holbrook: „… sucht Akademiker, akademische Studien auf und setzt euch für Universitäten ein, dass verleiht dem gesamten Prozess enorme Glaubwürdigkeit.“]

9:45 Erweiterte Frage- und Antwortsitzung, Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Q%26A_session1.mp3

 

Hydraulische Frakturierung Fallstudie Medienarbeit

10:00 Entwicklung einer Medien-Strategie um Bedenken rund um die Hydraulische Frakturierung zu überwinden

  • Evaluierung der effektivsten Techniken um allgemeine Missverständnisse des Prozesses der Hydraulischen Frakturierung aufzuklären zum Überwinden der Bedenken der Stakeholder
  • Verständnis der Notwendigkeit weniger zurückhaltend und transparenter zu sein um die fehlinformierten Medien wirklich für sich einzunehmen und zu unterrichten
  • Teilen erfolgreicher Techniken zur vorzeitigen Entwicklung von Kern-aussagen um negative Presse pro-aktiv und schnell zu bekämpfen
  • Verständnis die Formulierungen zu kultivieren, die die Massenmedien ansprechen, um eine positive und genaue Industrie-Message zu transportieren

Matt Pitzarella, Direktor für Unternehmenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bei Range Resources, Präsentation: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/45-matt-pitzarella.pdf , Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Matt%20Pitzarella%20-%20Range%20Resources.mp3

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[Matt Pitzarella: „Teilen erfolgreicher Techniken zur vorzeitigen Entwicklung von Kern-Aussagen um negative Presse pro-aktiv und schnell zu bekämpfen“]

Zitat von Matt Pitzarella: „Wir haben mehrere ehemalige Psy-Ops Leute, die für uns bei Range [Range Ressources] arbeiten … das Verständnis von psychologischen Operationen der Armee im mittleren Osten hat sich für uns in Pennsylvania als sehr hilfreich erwiesen.“, Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Matt%20Pitzarella%20-%20Range%20Resources_PSYOPS.mp3

10:30 Frage- und Antwortsitzung, Audio: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Q%26A%20Pitz.wmv

10:40 Morgen-Erfrischung im Ausstellungsbereich (zu diesem Zeitpunkt rannte ich raus und habe den Vorrat an Batterien für mein Aufnahmegerät aufgestockt.)

11:10 Beeinflussung und Überzeugung der Öffentlichkeit durch Emotionen

  • Was die Industrie ändern muss um das Spiel, die Diskussion und die Wahrnehmung zu ändern
  • Messung der öffentlichen Meinung und Identifizierung von Spannungsgebieten zur Gewinnung der Oberhand
  • Verständnis, wie Aktivisten Emotionen gegen die Industrie einsetzten und wie die Industrie das Gleiche tun kann
  • Erklärung wie man den Spieß umdrehen kann, in dem man die Spielzüge der Gegner übernimmt und ihre Techniken für die Industrie einsetzt
  • Sechs unkonvenmtionelle Empfehlungen, die die Industrie nutzen kann um eine Gezeitenwende in der öffentlichen Meinung herbeizuführen

Greg Matusky, President von Gregory FCA, Präsentation: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/24-greg-matusky.pdf, Audio: http://www.texassharon.com/psyops/Greg%20Matusky%20-%20Pres%20Gregory%20FCA.wmv [Link leider tot]

[Diese Präsentation sollte man sich wirklich einmal ansehen, sie ist ein herrliches Kuriositätenkabinett der PR-Industrie:]

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[Greg Matusky: „Die Rolle der Emotion beim Geschichten-Erzählen und wie sie genutzt werden kann, um die öffentliche Meinung zu ändern“]

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[Greg Matusky: „Vergleich der Stimmungen in den sozialen Medien“]

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 [„Veteranen für heimische Energie“]

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[„Irgendwo weint ein Scheich – 100 Jahre Marcellus Energie„]

11:25 Frage- und Antwortsitzung

 

Nutzung Sozialer Medien als Kommunikationsmittel zur Gewinnung und Aufklärung von Stakeholdern, um Gerüchten rund um die Hydraulische Frakturierung zu entgegnen

Soziale Medien einspannen

11:30 Verständnis der effektiven Nutzung Sozialer Medien durch unkonventionelle Öl- & Gasunternehmen um Stakeholder zu erreichen und die Aufklärung der Öffentlichkeit voranzutreiben 

  • Erklährung der Entwicklung und des Wachstums eines erfolgreichen Social-Media-Programms zur Bereitstellung eines Rahmenwerks für effektives Engagement in den Sozialen Medien
  • Die Social-Media-Werkzeugkiste, Follower generieren, Zuhörer erreichen, authentische Beteiligung und effektive Aufklährung über mehrere Plattformen hinweg
  • Die Benutzung von Twitter: 140 Zeichen und ein #Hashtag zur Verteilung von inhaltsreichen Nachrichten
  • Entwicklung von Strategien zur Nutzung Sozialer Medien, eher als Verpflichtung, als als Verbreitungsmittel, zur Aufklährung und Information von Stakeholdern und um die konvetionellen Medien zu umgehen
  • Entwicklung von Strategien für den Einsatz Sozialer Medien als effektives Beratungs-Werkzeug zur Entwicklung von positiven Beziehungen zu den Gemeinschaften im Internet

Blake Jackson, Social Media Koordinator bei Chesapeake Energy, Präsentation: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/38-blake-jackson.pdf, Audio: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Blake%20Jackson%20-%20Chesapeake.wmv

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[Blake Jackson: „Wie Soziale Medien genutzt werden können um die Öffentlichkeit positiv zu beeinflussen und die Debatte um die Hydraulische Frakturierung zu informieren“]

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[Blake Jackson: „Soziale Medien bei Chesapeake“]

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[Blake Jackson: „Aufbau eines Social-Media-Programms“]

Anne Hedrich, Manager für elektronische Kommunikation bei Apache Corporation, Präsentation: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/40-anne-hedrich.pdf, Audio:https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Ann%20Hedrich%20-%20Apache.wmv

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[Anne Hedrich: „Analysieren > Anpassen > Verstärken“]

Nicole Nascenzi, Spezialistin für Unternehmenskommunikation bei Williams, Präsentation: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/26-nicole-nascenzi-panel-1130.pdf, Audio: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Nicole%20Nascenzi%20-%20Williams.wmv

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[Nicole Nascenzi: „vermenschlicht unsere Industrie“]

12:10 Frage- und Antwortsitzung, Audio: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Q%26A_Social_Media.wmv

 

Markenschutz online

12:20 Wie man unkonventionelle Öl- & Gas-Marken online schützt und die Gefahr von negativen Kampagnen in den sozialen Medien vermeidet um das Potential der Schädigung von Marken zu minimieren

  • Evaluierung der effektivsten Werkzeuge und Techniken zur Beobachtung wie ein Firma online diskutiert wird, zur Beobachtung der öffentlichen Wahrnehmung und zur Unterdrückung von unbelegter Kritik
  • Verständnis der Fallstricke des Unvorbereitet-Seins und wie die Überwachung neuer Medien genutzt werden kann, um robuste Aktionspläne für die Öffentlichkeitsarbeit zu entwickeln
  • Erklärung der effektivsten Überwachungs-Werkzeuge zur Erfassung von Online-Gesprächen über Industrie-spezifische Sachverhalte
  • Verständnis von effektivem Engagement in Sozialen Medien kann wirklich helfen, mögliche neue Sachverhalte zu erkennen und eine pro-aktive PR-Strategie zu fahren

Nicole Nascenzi, Spezialistin für Unternehmenskommunikation bei Williams, Präsentation: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/27-nicole-nascenzi-1220-session.pdf, Audio: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Nicole%20Nascenzi%20-%20Williams%20-%20brand.wmv

12:50 Frage- und Antwortsitzung

13:00 – 14:00 Netzwerk-Essen im Ausstellungsbereich

 

Eine rechtswissenschaftliche Ansicht von Spilman, Thomas & Battle, PLLC

14:00 Koordinierung der Reaktionen auf eine Krise: Gespräche über Strategie zwischen der Rechts- und Medienabteilung einer Firma

  • Untersuchung wie ein Team von Rechts- und Kommunikations-Profies  Kriseninterventions-Strategien und -Taktiken behandeln um Lösungen für eine hypothetische Krise zu finden
  • Evaluierung der Lösungen und Strategien um sowohl kommunikattorischen als auch rechtlichen Ansprüchen zu entsprechen

Audiohttps://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/A%20Legal%20Perspective.wmv

 

Fallstudie Hydraulische Frakturierung und Soziale Medien

14:30 Bereitstellung einer Fallstudie wie Soziale Medien genutzt werden können um die Öffentlichkeit positiv zu beeinflussen und die Debatte um die Hydraulische Frakturierung zu informieren

  • Erklärung der erfolgreichsten Techniken um Follower in den Sozialen Medien zu generieren und einen Online-Dialog zum Erreichen einer breiteren Leserschaft zu starten
  • Entwicklung von Strategien zum bestmöglichen Umgang mit negativer Presse und Fehlinformation in den Massenmedien, um die Öffentlichkeit schneller und genauer aufzuklären und zu informieren
  • Verständnis der Hindernisse eines erfolgreichen Programms zur Entwicklung einer ausgewogeneren Präsens der Industrie online
  • Diskussion der besten Praktiken um Stakeholder zu Fürsprechern der Industrie in Sachverhalten der Gemeinden zu machen, in denen die Industrie operiert, um den Support voranzutreiben

Blake Jackson, Social Media Koordinator bei Chesapeake Energy, Audio: https://dl.dropbox.com/u/18503846/Gashole%20Conference/SM%20case%20studies%20-%20Blake%20Jackson.wmv

15:00 Frage- und Antwortsitzung

15:10 Nachmittags-Erfrischung im Ausstellungsbereich

Kommunen gewinnen: Strategien um das Vertrauen von Kommunen zu gewinnen, die nahe an hydraulisch frakturierten Bohrungen liegen, um von Bürgern ausgehende Unterstützung in breitere öffentliche Akzeptanz umzuwandeln

15:40 Erweckung der schweigenden Mehrheit: Evaluierung, wie man von Bürgern ausgehende Unterstützung praktisch in Fürsprache von Interessensgruppen umsetzen kann um die öffentliche Akzeptanz von unkonventionellen Öl- und Gasprojekten zu verbessern

  • Diskussion der effektivsten Techniken um Anreize für Stakeholder zu schaffen, zu Fürsprechern der Industrie in den Gemeinden und in der breiteren Arena zu werden
  • Evaluierung der effektivsten Wege die Grundströmung der Unterstützung von Gönnern der Industrie zu nutzen, um die Medien und in der Folge auch die Öffentlichkeit zu beeinflussen
  • Verständnis der verschiedenen Techniken des pro-aktiven Engagements eines breiten Spektrums an Stakeholdern, vom Familien bis hin zu gewählten Vertretern, um eine erfolgreiche Kommunikation auf allen Ebenen zu führen
  • Verfeinerung des Prozesses der gezielten Ansprache der erfolgreichsten Foren für direkte Beteiligung von Schlüssel-Stakeholdern und Kommunikatoren in den Gemeinden

Kevin West, geschäftsführender Direktor für außerbetriebliche Angelegenheiten bei EQT Corporation

  • Evaluierung der Geschichte, die unkonventionelle Öl- und Gas-Betreiber erzählen müssen, um Stakeholder zu erreichen und Beziehungen mit den Gemeinden aufzubauen
  • Erklärung, wie man Fakten und eine Überzeugende Nachricht am Besten nutzt, um die Debatte von ‚Gefahr‘ zu ‚Gelegenheit‘ zu ändern
  • Verständnis der Notwendigkeit schnell und unmittelbar zu agieren um die richtige Botschaft rüber zubringen

John Davies, Gründer und CEO von Davies

16:30 Geteilte Frage- und Antwortsitzung

Beziehungen zu Gemeinden aufbauen

16:40 Identifikation von erfolgreichen Strategien um das Vertrauen der Gemeinden, in den Hydraulische Frakturierung statt findet, zu gewinnen um verantwortlichere Unternehmen zu werden

  • Erfolgreiche Strategien zur Bildung von Unterstützung durch die Bürger, die zu dichten Gemeinschaften im Gebieten mit neuen Operationen umgewandelt werden kann, um Aufstände in den Gemeinden zu minimieren
  • Verständnis des weiten Spektrums von Bedenken der Gemeinden, von Belangen der Wasser- und Luftqualität bis hin zu sozioökonomischen Auswirkungen, um Gerüchte pro-aktiv zu zerstreuen und Gemeinden das Gefühl der Unsicherheit zu nehmen
  • Gelernte Lektionen aus weiter ausgebauten Öl- und Gasfeldern zum Erfahrungsaustausch nutzen, um Fallstricke zu vermeiden und Gemeinden über die wirtschaftlichen Vorteile der Tätigkeiten der Industrie aufzuklären
  • Setzen neuer Standards wie unkonventionelle Öl- und Gas-Firmen verantwortungsvoll mit Gemeinden während der Zeit des Projekts koexistieren können

Doug Hock, Direktor für öffentliche Angelegenheiten bei Encana Oil & Gas

Aaron Goldwater, CEO bei Jurat Software, Präsentation: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/30-aaron-goldwater.pdf [Link leider tot] , Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/61-aaron-goldwater.mp3

17:30 Geteilte Frage- und Antwortsitzung

17:45 Abschließende Worte der Leitung

18:00-19:00 Cocktail-Empfang im Ausstellungsbereich

Tag 2

Verständnis der neusten Strategien zur Aufklärung von Nichtregierungsorganisationen, Regulierungsbehörden und Angestellten über die Schlüsselthemen rund um unkonventionelle Öl- und Gasproduktion und Schaffung einer überzeugenden Strategie für die Krisenkommunikation

Leiter: Mike Basile, Mitglied des Managements bei Spilman Thomas & Battle PLLC

08:15 Anmeldung, Erfrischung im Ausstellungsbereich

08.50 Eröffnungsrede der Leitung

Als Industrie zusammenarbeiten: Entwicklung von Industrie-weiten Initiativen zum Aufbau einer vereinigten Front und zur Bereitstellung einer klaren und einheitlichen Botschaft, um organisierte Nichtregierungsorganisationen einzubinden, und die Position der Industrie in feindlichem Medien-Umfeld zu verbessern

Eine vereinigte Front

09:00 Verständnis wie einzelne unkonventionelle Öl- und Gas Betreiber zusammenarbeiten können um eine geeinigte Front der Industrie zu schaffen, um Stakeholer in Belangen rund um die Hydraulische Frakturierung  zu beteiligen 

  • Verständnis wie die gesamte Industrie stigmatisiert wird und Nutzung des Mangels an Differenzierung zwischen Betreibern zum Nutzen der Industrie, um starke Öffentlichkeitsarbeit zu kultivieren
  • Evaluierung der bestmöglichen Zusammenarbeit um die Position der Industrie zu verbessern, ohne die, auf Wettbewerb beruhende Natur, der Brache zu gefährden
  • Aus dem gleichen Drehbuch lesen: Wie das, was eine Firma sagt, der ganzen Industrie zugeschrieben wird und wie dies wirksam eingesetzt werden kann, um eine konsistente Botschaft zu transportieren
  • Teilen der effektivsten Werkzeuge und Strategien um Umwelt-bezogene Bedenken abzumildern und die Stakeholder über die substanziellen Vorteile der Öl- und Gasproduktion aufzuklären

Lynn Seay, Direktor für Medien-Beziehungen bei CONSOL Energy

Jeff Eshelman, Vizepräsident für öffentliche Angelegenheiten und Kommunikation bei der Independent Petroleum Association of America

Daniel Whitten, Vizepräsident für strategische Kommunikation bei der Natural Gas Alliance in Amerika

09.45 Erweiterte Frage- und Antwortsitzung

 

Fürsprache durch Mitarbeiter: Entwicklung von Strategien zur Aufklärung und Ermutigung von Mitarbeitern, Markenbotschafter zu sein und ein stolzes und positives Firmenimage wiederzugeben

Aufklärung von Mitarbeitern

10:00 Aufklärung von Mitarbeitern in Schlüsselfragen, um zur Fürsprache und zur Markenpositionierung in einer unkonventionellen Öl- & Gas-Firma zu ermutigen

  • Diskussion der effizientesten Wege, um Mitarbeiter pro-aktiv über die, die Industrie betreffenden Schlüsselfragen aufzuklären, um sie zu erfolgreicheren Botschaftern zu machen
  • Verständnis wie man Mitarbeiter am Besten mobilisiert sich sicher beim Engagement in Gemeinden fühlen um ein stolzes und positives Firmenimage zu transportieren
  • Markenbotschafter: Wie man effektiv einen Sinn für Markenbewusstsein bei Mitarbeitern anregt um die Fürsprache durch Mitarbeiter zu fördern
  • Verständnis der besten Wege, interne Kommunikation zur Aufklärung von Mitarbeitern zu nutzen und eine konsistente Firmenbotschaft aufrecht zu erhalten

Tara Anderson, Direktorin für ‚Externe Mobilisierung‘ beim American Petroleum Institute

10:30 Frage- und Antwortsitzung

10:40 Morgen-Erfrischung im Ausstellungsbereich

 

Umgang mit Umweltorganisationen: Verständnis der Strategie vom Nichtregierungsorganisationen und Diskussion der besten Praktiken um Nichtregierungsorganisationen über alle Medienplattformen hinweg zu bekämpfen

Strategien zum Umgang mit Nichtregierungsorganisationen

11:10 Evaluierung des Einflusses von Nichtregierungsorganisationen und Herausstellen der produktivsten Strategien mit ihnen umzugehen

  • Untersuchung der Macht und der Reichweite von Umweltorganisationen, Verständnis ihrer Strategien um pro-aktive Gegenstrategien zu entwickeln, um ihren Einfluss zu bekämpfen
  • Ermittlung überzeugender Ansätze, um mit extremistischen Organisationen um zu gehen und zum Verständnis der Wirksamkeit ihrer Position in den Massenmedien
  • Verständnis, wie man die Emotionen aus der Debatte nimmt und eine sachliche Diskussion über die grösseren Themen, die mit der unkonventionellen Öl- und Gasproduktion verbunden sind, anstrebt
  • Verständnis wie man eine Botschaft positioniert um eher als fortschrittlich und pro-aktiv rüber zukommen, als als defensiv und reaktionär, um die Diskussion zu wenden

Chris Tucker, Spokesperson, Energy In Depth

11:40 Frage- und Antwortsitzung

Pro-aktiver Umgang mit Nichtregierungsorganisationen und Gegnern der Industrie

11:50 Diskussion, wie der Dialog in der Debatte über die Belange der Industrie von einem defensiven zu einem eher pro-aktiven Ansatz korrigiert werden kann

  • Evaluierung der Rolle von Interessenverbänden im Kampf für die Belange der Industrie und Bereitstellung einer Fallstudie der Blaupause des westlichem Energiereichtums
  • Verständnis der effektivsten Wege um die Nachfrage nach Erdgas als eine saubere, erschwingliche und reichlich vorhandene nationale Energiequelle für die Energieunabhängigkeit zu bewerben
  • Erklärung wie die Industrie pro-aktiv positive Berichterstattung in den Medien als Gegenreaktion zu den Geschichten der Umweltverbände und Industrie-Gegner generieren kann
  • Entwicklung von Strategien zur Verbesserung der produktiven Kommunikation mit Nichtregierungsorganisationen, um eine ausgewogenere Konversation in den Medien voranzutreiben

Jon Haubert, Manager für Kommunikation bei der Western Energy Alliance

Mike Garrison, Mitglied von Spilman Thomas & Battle PLLC

12:40 Geteilte Frage- und Antwortsitzung

12:50 – 13:50 Netzwerk-Essen im Ausstellungsbereich

 

Verständnis der Blickwinkel mehrerer Stakeholder: Anhören der Standpunkte der Medien, Gemeindevertreter und Nichtregierungsorganisationen zur Diskussion um die Hydraulische Frakturierung, zum besseren Verständnis der Bedenken und zur Kultivierung einer produktiveren, sachlichen Konversation

Multi-Stakeholder Panel: der Standpunkt der Außenstehenden

13:50 Anhören von Schlüssel-Vertretern der Medien, Nichtregierungsorganisationen und der Gemeinden um Bedenken besser zu verstehen und einen informierten und sachlichen Diskurs zu fördern

  • Verständnis der grundlegenden Bedenken und Ansichten von Gemeindevertretern, um eine pro-aktivere und transparente Aufklärung voranzutreiben und Bedenken zu mindern
  • Untersuchung der Debatte aus Sicht der Medien, um besser zu verstehen, wie unkonventionelle Öl- und Gas Betreiber besser kommunizieren und Beziehungen mit Medien-Schaffenden und Journalisten aufbauen können
  • Mit einem Vertreter einer Nichtregierungsorganisation in Kontakt treten, um ihren Standpunkt besser zu verstehen und die effektivste Technik zur Kultivierung einer konstruktiveren und transparenten Beziehung zu evaluieren
  • Evaluierung der effektivsten Strategie für konstruktive, nicht-spaltende Rhetorik zwischen verschiedenen Stakeholdern, um stärkere Beziehungen mit Schlüsselpersonen in der Debatte um die Hydraulische Frakturierung aufzubauen

Mark Riley, Richter von Parker County, Texas

Scott Anderson, Senior Policy Advisor beim Environmental Defense Fund

Loren Steffy, Wirtschaftskolumnist beim Houston Chronicle

14:20 Frage- und Antwortsitzung

 

Krisenkommunikation und Schiefer: Entwicklung von robusten Plänen für die Krisenkommunikation und wie man sie über Medienplattformen hinweg leitet, um schnell und effektiv auf negative Presse zu reagieren und diese zu minimieren

Gremium für Kriesenkommunikations-Strategien

14:30 Entwicklung einer, für unkonventionelles Öl- und Gas spezifischen, umfassenden Strategie für die Krisenkommunikation, um zu reagieren und eine schnelle Aufklärung voranzutreiben

  • Dem weiten Spektrum an potentiellen Kriesen, in die eine unkonventionelle Öl- und Gas-Firma geraten könnte vorgreifen, um Strategien zur schnellen und effektiven Reaktion zu entwickeln
  • Entwicklung der Fähigkeit, genaue Informationen für dynamische Medien umgehend zur Verfügung zu stellen und das Image von Kompetenz der Industrie mit Überzeugung anzupreisen

[An dieser Stelle frage ich mich so langsam wirklich, ob sie noch von der selben Öl- und Gasindustrie reden, die ich seit Jahren beobachte, und ob ihnen dass nicht so langsam peinlich wird. Man stelle sich vor, wie einer ihrer Bosse vor Gericht „das Image von Kompetenz der Industrie mit Überzeugung anpreist“, nachdem ihnen mal wieder etwas in Flammen aufgegangen ist…]

  • Pro-aktiv die nächste potentielle PR-Kriese vorbereiten… [ m( ]

[… ok, nochmal, diesmal ernsthaft …]

  • Pro-aktiv die nächste potentielle PR-Kriese vorbereiten in dem man die Lernfähigkeit von technischen Innovationen fördert um Aktionspläne für zukünftige Vorfälle zu entwickeln
  • Evaluierung von internen Krisenreaktionsplänen zum Umgang mit  Wetterkapriolen und ihrem potential Kommunikationsverbindungen zu unterbrechen, um betriebliche Kontinuität zu gewährleisten

Doug Hock, Direktor für öffentliche Angelegenheiten bei Encana Oil & Gas

Matt Pitzarella, Direktor für Unternehmenskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bei Range Resources

Zitat von Moderator Michael J. Basile: „Wie können wir die Messlatte der öffentlichen Erwartungen, die mit der Realität von Arbeitsfehlern verbunden ist, niedriger ansetzten“ [na, dass klingt mit doch nach der richtigen Einstellung in Sachen Safety Culture …]

Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Lower%20the%20bar%20sound%20bite.mp3

15:00 Nachmittags-Erfrischung im Ausstellungsbereich

Krisenkommunikation in den neuen Medien

15:30 Verständnis der besten Methoden, das Internet und die Sozialen Medien als Teil einer effektiven Strategie zur Krisenkommunikation zu nutzen 

  • Evaluierung wie Soziale Medien genutzt werden können um vorzubeugen und umgehend pro-aktive Reaktionen zu entwickeln um negative Presse zu minimieren und umzudrehen
  • Verständnis der Wichtigkeit einer Online-Präsens für den Markenschutz und Analyse der Fallstricke um die Wiederholung von Fehlern im Umgang mit den Medien zu vermeiden
  • Evaluierung der Lektionen aus der Krisenkommunikation online, um das Positive des Online-Engagements zu erlernen
  • Verständnis wie man neue Medienplattformen erfolgreich beobachtet, um potentiellen Sachverhalten zuvorzukommen und die Vorbereitungszeit der Medienreaktion zu senken

Linda Rozett, Vizepräsidentin für Kommunikation beim American Petroleum Institute

16.00 Frage- und Antwortsitzung

 

Umgang mit Regulierungsbehörden und Regulierung: Regulierungsbehörden beeinflussen und Regulierungen prägnant an die Öffentlichkeit kommunizieren

Regulatorische  Angelegenheiten

16:10 Verständnis der effektivsten Wege um über Regulierung auf dem Laufenden zu bleiben, und Sie auf eine Art aus zu arbeiten, um sie an die Öffentlichkeit zu geben

  • Evaluierung der überzeugendsten Techniken für die Beschaffung einer Unzahl an umweltpolitischen Regulierungen, um die Vorbereitungszeit für die Beantwortung der Fragen der Medien und der Öffentlichkeit zu reduzieren
  • Verständnis wie man hoch-technische regulatorische Information in eine prägnante und trotzdem informative Form zusammen fasst, um regulatorische Daten einer öffentlichen Zuhörerschaft zugänglich zu machen
  • Wissenschaftliche Sprache und Regulierung in kurze und bündige, für Leihen verständliche Form bringen, um Schlüssel-Botschaften am effektivsten zu transportieren
  • Verständnis, wie man zu neuer und neu aufkommender Regulierung als Kommunikations-Spezialist auf dem laufenden bleibt, um pro-aktive PR zu fahren

Brad Miller, Generaldirektor für regulatorishe Angelegenheiten bei Anadarko Petroleum, Präsentation: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/35-brad-miller.pdf

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Brad Miller:„Die Lehre füllen – eine Möglichkeit für Einflussnahme“

Brad Miller: Sagt ihnen Biozid sei Bleiche, Audio: https://www.earthworksaction.org/files/pubs-others/BradMiller-bleach.mp3

Zitat von Brad Miller:„Wir reden von Bioziden. Wow, das ist ein hartes Wort. Es ist Bleiche. Wir reden also von Bleiche … Also wir müssen irgendwie, dass was wir sagen würden, auf etwas herunterbrechen, das die Leute verstehen.“

Brad Miller: Sagt ihnen Polyacrylamid sei Lippenstift, Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Brad%20Miller%20-%20Chapstick.mp3

Zitat von Brad Miller: „die Leute werden sehr besorgt wenn man darüber redet, Polyacrylamid in die Flüssigkeit zu tun, die man eine Bohrung hinabpumpt. Was ist das? – Es ist Lippenstift. Also nehmt einen Lippenstift, wenn jemand über Polyacrylamid redet. Wir müssen also, dass was wir rein tun, runter brechen, so dass die Leute es verstehen können.“

Brad Miller: Sagt ihnen Tenside seinen Dove Seife, Audio: https://dl.dropboxusercontent.com/u/18503846/Gashole%20Conference/Brad%20Miller%20-%20bleach%2C%20Chapstick%20%26%20Dove.mp3

Zitat von Brad Miller:„Tenside? – Es ist Dove-Seife.“

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[Fand ich irgendwie passend.]

16:40 Frage- und Antwortsitzung

16:50 Abschließende Worte der Leitung und Ende der Konferenz

Ende der Übersetzung

Besuch in Gasland: Dimock, Pennsylvania, US

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Übersetzt aus https://en.wikipedia.org/wiki/Dimock_Township,_Pennsylvania:

Grundwasserkontamination

Dimock ist der Schauplatz eines bekannten Falls von Grundwasserkontamination durch Hydraulische Frakturierung, der auch in der Dokumentation Gasland von 2010 gezeigt wird. In 2009 wurden 13 Trinkwasserbrunnen in Dimock mit Methan kontaminiert, eine von ihnen explodierte. Arsen, Barium, DEHP, Glycolverbindungen, Mangan, Phenol und Natrium wurden, in nicht akzeptablen Mengen, in den Trinkwasserbrunnen gefunden. Als Folge war Cabot Oil & Gas gezwungen, die Anwohner finanziell zu entschädigen und mit einer alternativen Wasserversorgung auszustatten, bis Filtersysteme in den betroffenen Brunnen installiert wurden. Die Firma streitet weiterhin ab, das Hydraulische Frakturierung an den Vorfall beteiligt war. Im Mai 2012, nach der Installation der Filtersysteme in den betroffenen Häusern, verkündete die EPA, dass ihre letzten „Wasserproben keine Schadstoffkonzentrationen zeigten, die der EPA Anlass für weitere Schritte gäben.“ Methan und Arsen wurden nur in einem Brunnen gefunden. Cabot bestand darauf, dass das Methan im Wasser natürlich vorkommt, aber die Regulierungsbehörden haben den chemischen Fingerabdruck als Beweis dafür angeführt, dass es von Cabots Bohraktivitäten stammt. […]

Ende der Übersetzung

 29.07.2013: EPA [Amerikanische Umweltbehörde] zensierte zentrale Studie zur Grundwasserkontamination durch Fracking in Pennsylvania

Übersetzt vom ursprünglichen Artikel: Steve Horn auf desmogblog.com, Montag den 29.07.2013, 05:00 (http://desmogblog.com/2013/07/29/obama-epa-censored-fracking-water-contamination-study-dimock-pennsylvania)

Ein Artikel der Los Angeles Times von Neela Banerjee (http://www.latimes.com/nation/nationnow/la-na-epa-dimock-20130728-m-story.html), zeigt wieder einmal, dass die Obama-Regierung einer zentralen Studie der Amerikanischen Umweltbehörde EPA über Grundwasserkontamination durch Hydraulische Frakturierung [Bzw. Erdgasförderung], dieses Mal in Dimock, Pennsylvania, den Riegel vorschiebt.

Obwohl die EPA in ihrer, im Wahljahr 2012 herausgegebenen, Stellungnahme (https://yosemite.epa.gov/opa/admpress.nsf/90829d899627a1d98525735900400c2b/1a6e49d193e1007585257a46005b61ad!opendocument) erklärte, dass Dimock’s Grundwasser nicht durch Hydraulische Frakturierung kontaminiert wurde, zeigen interne Dokumente, erhalten von LA Times-Reporterin Neela Banerjee, dass EPA-Mitarbeiter untereinander genau das Gegenteil erzählen.

„In einer internen PowerPoint-Präsentation der EPA, warnten Mitarbeiter ihre Vorgesetzten, dass mehrere Trinkwasserbrunnen am wahrscheinlichsten durch Erdgasbohrungen mit Methan und anderen Substanzen wie Mangan und Arsen verunreinigt wurden.“ schreibt Banerjee

„Die Präsentation, basierend auf Daten, die über 4,5 Jahre von 11 Trinkwasserbrunnen rund um Dimock gesammelt wurden, schlussfolgerte, dass ‚Methan und andere Gase, die während der Bohrung freigesetzt werden, scheinbar bedeutende Schäden an der Wasserqualität anrichten.‘ Die Präsentation kommt ebenfalls zu dem Schluss, dass sich ‚Methan nach den Bohrarbeiten in signifikant höheren Konzentrationen in den Grundwasserleitern befindet, vermutlich als Folge der Hydraulischen Frakturierung und anderer Arbeiten an den Bohrungen“, erklärt Banerjee weiter.

Es ist im Grunde eine Wiederholung jenes Falls von Trinkwasserkontamination bei Steve Lipsky durch Range Ressources 2010 in Weatherford, Texas. In diesem Fall leitete die EPA eine durch Steuern finanzierte Studie, die ermittelte, dass Range Ressources für die Trinkwasserkontamination verantwortlich war. Die EPA verklagte Range Ressources – nur um dann damit fortzufahren, die Klage fallen zu lassen und die Studie im März 2012 zu zensieren (http://www.desmogblog.com/2013/01/16/breaking-obama-epa-shut-down-weatherford-tx-shale-gas-water-contamination-study).

Die EPA schob außerdem vor Kurzem eine bekannte Studie zur Grundwasserkontamination durch Hydraulische Frakturierung [Bzw. Erdgasförderung] in Pavillion, Wyoming auf die lange Bank, die ursprünglich 2014 veröffentlicht werden sollte. Diese Veröffentlichung ist nun für 2016 zu erwarten, abermals ein Wahljahr. Nur Tage nach der Entscheidung der EPA, stellte wiederum eine Studie der Duke Universität  eine Verbindung zwischen Hydraulischer Frakturierung [Bzw. Erdgasförderung] und der Grundwasserverunreinigung im Marcellus-Schiefer her (http://www.desmogblog.com/2013/06/24/duke-study-links-fracking-water-contamination-epa-drops-study-fracking-water-contamination).

„Wir wissen nicht genau, was los ist, aber die Tatsache, dass es einen solch eindeutigen Rückzug von diesen drei bekannten Fällen gab, wirft die Frage auf, ob die EPA dem Druck der Erdgasindustrie oder entsprechenden Mitgliedern des Kongress nachgibt.“ sagte Kate Sinding vom Natural Resources Defense Council [NRDC, international tätige, gemeinnützige Umweltschutzorganisation mit Sitz in New York] der LA Times.

Wiedereinmal die Arbeit von Ed Rendell (Gouverneur von Pennsylvania 2003-2011) und seinen Freunden?

Das im Herzen des Marcellus-Schiefers gelegene Dimock wurde, sowohl in „Gasland“, als auch im durch die Erdgasindustrie zur Wiederlegung der Filme von Josh Fox finanzierten Film der Klimawandel-Leugner Phelim McAleer (http://www.sourcewatch.org/index.php?title=Phelim_McAleer) und Ann McElhinney, „FrackNation“ (http://www.desmogblog.com/2013/05/28/fracknation-part-two-koch-industries-ties-bind, http://www.desmogblog.com/2013/06/03/exposed-fracknation-deploys-tobacco-playbook-response-gasland-2), speziell herausgestellt.

Im Fall von „FrackNation“, nutzte McAleer die Stellungnahme der EPA für Propaganda-Zwecke. Er stellte Craig und Julie Sautner, deren Wasser durch Cabot Oil & Gas kontaminiert wurde, als Panikmacher dar, die ihren Unmut gegenüber der EPA Ausdruck verliehen, die ihnen zunächst im Privaten erklärt hatte, dass ihr Trinkwasser verunreinigt sei, dies aber nicht öffentlich zugab.

Die Sautners sind nicht alleine mit ihrer Frustration, sie befinden sich in guter Gesellschaft.

„Es ist überraschend die Daten zu kennen, und dann zu sehen, wie die EPA Dimock im Stich lässt, sagte Robert Jackson, Co-Author der im Juni 2013 veröffentlichen Studie der Duke Universität, die Wasserproben aus Dimock beinhaltete, der LA Times.“ Die Frage ist, warum hatte die EPA kein Interesse dem nachzugehen, um es besser zu verstehen?

Jackson wirft die Eine-Millionen-Dollar-Frage auf: Wer aus der Erdgasindustrie setzte die EPA unter Druck, die eigentlichen Ergebnisse der Dimock-Studie zu zensieren? Im Fall von Steve Lipsky war es der ehemalige Leiter des Democratic National Committee und der demokratische Governor von Pennsylvania, Ed Rendell (http://www.desmogblog.com/2013/02/05/ed-rendell-range-resources-obama-epa-texas-fracking-water-contamination-lawsuit).

Rendell, der Verbindungen zur Erdgasindustrie unterhält, lobbyierte die EPA privat ihre Studie und das Verfahren um Lipsky’s Grundwasserverunreinigung durch die in Pennsylvania ansässige Range Resources, fallen zu lassen. Seine Lobby-Bemühungen zeigten Erfolg, wohl möglich, da drei seiner früheren Berater nun als Lobbyisten für die Industrie arbeiten.

Einer dieser Lobbyisten ist K. Scott Roy, Rendell’s früherer „Top Berater“. Roy lobbyierte nicht nur für Range Ressources, sondern sitzt auch im Vorstand der Marcellus Shale Coalition [Lobbygruppe der Schiefergasindustrie]. Vor seiner Arbeit als Fracking-Lobbyist in der Rendell-Regierung arbeitete Roy im Büro des früheren republikanischen Governor von Pennsylvania Tom Ridge, der nun als „strategischer Berater“ für die Marcellus Shale Coalition seit 2012 arbeitet.

Kontaktierte Roy seinen alten Boss Ed Rendell und bat die Obama-Regierung sich von der Dimock Studie fern zu halten? Dies ist eine Frage der folgenden Untersuchung.

Verletzung der Dienstpflicht oder Normalität?

Die EPA ist gesetzlich damit beauftragt, Fälle von Grundwasserverschmutzung aufzuklären und die Übertreter des Gesetzes rechtlich zu bestrafen. Statt dessen schreitet die Erdgasindustrie rücksichtslos landesweit über die Gemeinden hinweg, ohne dass die EPA die Verschmutzter zur Verantwortung zieht.

„Unsere Bundesregierung hat eine Verantwortung, Bürger und Kommunen, die unter den Folgen des Fracking [Bzw. der Erdgasförderung] leiden, zu schützen und ihnen die vollständigen Fakten mitzuteilen“, schrieb Kate Sinding vom NRDC in einem Blog-Post (http://switchboard.nrdc.org/blogs/ksinding/why_would_epa_hide_info_on_fra.html).

„Die EPA schuldet es der amerikanischen Bevölkerung, jeden einzelnen Fall vollständig und fair zu untersuchen, der helfen kann, einige der irritierenden wissenschaftlichen Fragen zu beantworten, nämlich ob, und wenn ja wie, die Hydraulische Frakturierung und damit verbundene Tätigkeiten Trinkwasser verunreinigen. Leider legen die letzten Verhaltesmuster der EPA nahe, dass weder das Eine, noch das Andere unternommen wurde.“

Beim Militär ist Verletzung der Dienstpflicht ein schweres Verbrechen, aber für hochrangige EPA Mitarbeiter, scheint es Normalität zu sein.

Ende der Übersetzung

05.08.2013: Zensierte Präsentation der EPA Pennsylavania über die Trinkwasserkontamination durch die Hydraulische Frakturierung [Bzw. Erdgasförderung] zum ersten mal veröffentlicht

Übersetzt vom ursprünglichen Artikel: Steve Horn auf desmogblog.com, Montag den 05.08.2013, 10:23 (http://desmogblog.com/2013/08/05/censored-epa-pennsylvania-fracking-water-contamination-presentation-published-first-time)

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DeSmogBlog erhielt eine Kopie einer PowerPoint-Präsentation der Umweltschutzbehörde EPA der Obama-Regierung, die die Ergebnisse einer damals bevorstehenden Studie in Dimock, Pennsylvania umreißt (http://desmogblog.com/sites/beta.desmogblog.com/files/Dimock%20report.pdf).

Die PowerPoint-Präsentation deckt eine klare Verbindung zwischen der Hydraulischen Frakturierung von Schiefer [Bzw. Schiefergasförderung] in Dimock und der Grundwasserverunreinigung auf, wurde aber durch die Obama-Regierung zensiert. Statt Dessen veröffentlicht die EPA eine offizielle Stellungnahme im Juli 2012 – dem Wahljahr – die besagt, dass das Wasser in Dimock sicher sei.

Benannt „Isotech-Stable Isotype Analysis: Determinining the Origin of Methane and Its Effets on the Aquifer“ (also: Isotec-Analyse stabiler Isotope: Ermittlung des Ursprungs von Methan und seiner Effekte auf Grundwasserleiter), schlussfolgert die PowerPoint-Präsentation, dass die Cabot Oil & Gas Dimock Gesford 2 Bohrung (http://stateimpact.npr.org/pennsylvania/drilling/wells/115-20033/), „entweder temporäre oder permanente Pfade erzeugt, die dem Gas ermöglichen, in den oberflächennahen Grundwasserleiter zu migrieren. … In manchen Fällen stören diese Gase die Grundwasserqualität.“

Weitere Graphiken zeigen, Cabot’s Gesford 3 und 9 Bohrungen (http://s3.documentcloud.org/documents/1688/pennsylvanias-dep-orders-cabot-to-plug-three-gas-wells.pdf) erlauben ebenfalls Methan in beispiellosen Mengen aufwärts in die Grundwasserleiter zu migrieren, nicht zufällig übereinstimmend mit den Bohrungen, die frakturiert wurden. Die Schlussfolgerungen der Präsentation sind vernichtend.

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„Methan wird währen der Bohrung, und vermutlich während der Frakturierung und anderen Arbeiten freigesetzt“, legt die Präsentation nah. „Methan befindet sich in signifikant höheren Konzentrationen in den Grundwasserleitern nach der Bohrung, eventuell auch als Folge der Frakturierung und anderer Arbeiten an der Bohrung … Methan und andere Gase, die währen der Bohrung freigesetzt werden, verursachen scheinbar signifikante Schäden der Wasserqualität.“

Trotz dieser Ergebnisse, schlussfolgert die offizielle EPA Stellungnahme, dass jegliche Grundwasserverunreinigug in Dimock natürlichen Ursprungs ist.

„Die EPA fand gefährliche Substanzen, speziell Arsen, Barium und Mangan, alles natürlich vorkommende Substanzen, in Konzentrationen, die ein Gesundheitsrisiko darstellen, im Trinkwasser von fünf Haushalten“, so die Stellungnahme der EPA. „Die EPA hat den Anwohnern alle Messergebnisse zukommen lassen und hat keine weiteren Pläne, weitere Trinkwasseruntersuchungen in Dimock durchzuführen.“

Zwei EPA-Whistleblower sprachen vor kurzem das American Tradition Institute ATI (http://www.desmogblog.com/american-tradition-institute) [ein Klimawandelleugner Thinktank] an und legten offen, dass die Politik an der Entscheidung, die aktuellen Erkenntnisse in Dimock zu zensieren, beteiligt war. Im Herzen der Offenlegung steht die frühere EPA-Leiterin Lisa Jackson (http://www.atinstitute.org/citing-career-sources-internal-screen-shots-ati-foia-requests-probe-re-elect-factors-behind-fracking-reversal-political-interference-driving-epa-agenda/). [Man bemerke, dass die Website in Zwischen von Netz genommen wurde]

Die Rolle der früheren EPA-Leiterin Lisa Jackson in der Zensur des Reports

Mike Soraghan von EnergyWire erklärt (http://www.eenews.net/stories/1059985281), warum die Studie fallen gelassen wurde. Nach einem der unidentifizierten, dem Außendienst der EPA in Dimock nahestehenden Whistleblower, „aus Angst die Untersuchungen könnten Obamas Chancen zur Wiederwahl senken.“

Obwohl die ursprünglichen Ergebnisse der beiden EPA Mitarbeiter auf eine Trinkwasserverunreinigung in Dimock hinwiesen, wie aus der PowerPoint-Präsentation ersichtlich ist, forderten ihre Vorgesetzten sie auf, die Untersuchung zu beenden und motivierten sie damit zur Offenlegung.

Einer der Whistleblower sagt, er meldete sich, da er „offenkundig un-ethische und eventuell illegale Handlungen durch das Management der EPA“ beobachtete.

„Ich arbeite nun über Jahr in diesem System und versuche, die Ungerechtigkeit und die offenkundig un-ethischen Handlungen, die ich beobachtet habe, richtig zu stellen. Ich war nicht alleine mit dieser Bemühung,“ erklärte der unbekannte Whistleblower Soraghan. „Ich habe einen Eid abgelegt, als ich Bundesbediensteter wurde, den ich sehr ernst nehme.“

Im Zentrum des Management-Teams, das die falsche Stellungnahme beaufsichtigte sthet die frühere Leiterin der EPA Lisa Jackson, die nun als führender Umweltberater bei Apple arbeitet (https://www.washingtonpost.com/news/post-politics/wp/2013/05/28/former-epa-head-lisa-p-jackson-becomes-apples-top-environmental-adviser/). Jackson wurde kürzlich durch die, gerade ernannte, EPA-Leiterin Gina McCarthy ersetzt (https://www.washingtonpost.com/news/post-politics/wp/2013/07/18/senate-confirms-gina-mccarthy-as-next-epa-administrator-in-59-to-40-vote/).

Dies wurde durch einen anderen Whistleblower aufgedeckt, der, als Teil der üblichen Pflichten seines Jobs, ein Mitglied der “HQ-Dimock” Mailingliste war. Diese Mailingliste nutzte Jackson unter dem Pseudonym ”Richard Windsor”, um ihren eigenen Namen vor eventuellen Informationsfreiheitsanfragen zu schützten.

„Viele Mitglieder der Email-Gruppe … waren Anwälte und Mitglieder von Lisa Jackson’s innerem politischen Kreis,“ erklärte Soraghan.

Wichtige Informationsfreiheitsanfragen aufgeben

Das American Tradition Institute (ATI) hat als Folge der Vorsprache der Whistleblower zwei Informationsfreiheitsanfragen aufgegeben.

„Eine Informationsfreiheitsanfrage sucht bestimmte E-Mails, Text- oder Chatnachrichten von drei bestimmten EPA Außendienstmitarbeitern, welche an das Weiße Haus oder das EPA Hautquartier gerichtet sind, von ihm stammen oder sich darauf beziehen“, erklährte ATI. Die zweite Informationsfreiheitsanfrage konzentriert sich auf E-Mails, die in der ‘HQ-Dimock’ Diskussionsgruppe versendet wurden. Beide Anfragen decken den Zeitraum von sieben Monaten vom 1. Dezember 2011 bis zum 30. Juni 2012, ab.“

Das Natural Resources Defense Council (NRDC) – welches der EPA in diesem Fall ebenfalls kritisch gegenübersteht, ist misstrauisch über die Motive des ATI in diesem Fall.

Das ATI ist besser dafür bekannt, die Existenz des Klimawandels zu leugnen und speziell für „Climate Gate“ (http://www.desmogblog.com/uva-emails-and-confirmation-bias-seek-and-ye-shall-find). Doch, wenn es hart auf hart kommt, billigt Kate Sinding vom NRDC ATI’s Informationsfreiheitsanfrage und erwartet ihre Ergebnisse.

„Es scheint ein Versuch zu sein, die EPA zur Aufgabe dieser Fälle zu schikanieren,“ so Sinding gegenüber EnergyWire. „Wenn ihre Anfragen zu mehr Informationen über die Entscheidungsfindung führen, so ist dies gute Information für jeden. Aber ich zweifle an ihren Motiven.“

„Versteckt es, lasst es fallen, vergesst es“

Die eigentliche Frage im Herzen des Sachverhalts: Was waren die Motive der EPA, eine Kehrtwendung bei einer bedeutenden, mehrjährigen, durch Steuern finanzierten Studie zu machen?

„Es ist skrupellos, das die Obama-Regierung, im Namen der politischen Zweckdienlichkeit, wichtige Informationen zurückhält, die die Punkte zwischen Hydraulischer Fakturierung [Bzw. Erdgasförderung] und Trinkwasserverunreinigung hätten verbinden können,“ so Wenonah Hauter, geschäftsführende Direktorin von Food and Water Watch (http://www.foodandwaterwatch.org/staff) zu DeSmogBlog.

„Gina McCarthy muss die Gesundheit und Sicherheit von Amerikanern an erste Stelle setzen und verhindern, das die EPA politischem Druck nachgibt.“

Scott Ely, ein ehemaliger Mitarbeiter vom Cabot und Bewohner von Dimock, mit drei kleinen Kindern, dessen Trinkwasser kontaminiert wurde, drückte ähnliche Enttäuschung darüber aus, dass die EPA das Schiff in dieser wichtigen Studie verlässt. (http://www.nytimes.com/2011/12/02/us/drilling-down-fighting-over-oil-and-gas-well-leases.html?pagewanted=all&_r=1, https://www.propublica.org/article/so-is-dimocks-water-really-safe-to-drink, http://thetimes-tribune.com/news/gas-company-whistle-blower-details-spills-errors-1.1234817#axzz1fPP4MNnN)

„Wann steht endlich jemand zur Wahrheit? Wie kommt es, dass es ein paar Leute in Washington gibt, die versuchen die Wahrheit über das, was den Leuten in Dimock zustößt, zugunsten der Erdgasindustrie zu manipulieren?“, fragt Ely rhetorisch.

Ely sagt, er halte die Ohren für die Kommunikation mit Mitarbeitern der EPA offen, welche regelmäßig bei ihm vorbeischauen und ihn warnen, sein Wasser nicht zu benutzen. Die Mitarbeiter bleiben, aus Angst vor Bestrafung durch das höhere Management der EPA unidentifiziert. „Wir dachten, die EPA wären als unser Beschützer gekommen. Und was haben sie getan? Sie sagten, die Wahrheit kann nicht bekannt werden: versteckt es, lasst es fallen, vergesst es.“

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Geleakte EPA Präsentation zur Trinkwasserkontamination im Spiel in Bundesklage

Steve Horn auf desmogblog.com, Samstag den 16.01.2016, 04:58 (http://desmogblog.com/2016/01/16/leaked-epa-powerpoint-presentation-dimock-fracking-water-contamination)

Eine PowerPoint-Präsentation, die im August 2013 von DeSmog veröffentlicht wurde, hat ihren Weg in einen bedeutenden Rechtsfall mit Verbindung zu Hydraulischer Frakturierung [Bzw. Erdgasförderung] gefunden, der bald vor dem U.S. District Court for the Middle District of Pennsylvania verhandelt wird.

Das Dokument (http://www.desmogblog.com/sites/beta.desmogblog.com/files/Dimock%20Powerpoint.pdf) wurde am 30. Dezember als Beweismittel präsentiert, als Teil eines Antrags durch die Kläger, um durch den Angeklagten Cabot Oil & Gas vorgebrachte Beweise zu entkräften (http://www.desmogblog.com/sites/beta.desmogblog.com/files/Plaintiffs%20Combined%20Brief%20in%20Opposition.pdf).

Der Antrag führt das Beweismittel an, um aufzudecken wie die Umweltbehörde EPA die Beweise ihrer eigenen Wissenschaftler ignorierte, indem sie das kontaminierte Trinkwasser in Dimock Pennsylvania für sicher erklärte. Cabot hatte zuvor in seinem Antrag am 30. November in Limine (http://www.desmogblog.com/sites/beta.desmogblog.com/files/Cabot%20Motion%20in%20Limine.pdf) gegenüber dem Richter argumentiert (ein Antrag zum Außschluss von Beweismitteln), das bestimme Beweisstücke den Richtern nicht vorgelegt werden sollen, wenn der Fall vor Gericht kommt.

Unter den Beweismitteln, die Cabot bat in den Papierkorb zu werfen, befinden sich die „sogenannten ‚off-the-record‘ Statements, die mutmaßlich von Vertretern der EPA hinsichtlich der Qualität/Sicherheit der Trinkwasserversorgung der Kläger gemacht wurden, nachdem die EPA ihre Evaluierung in Dimock beendet und geschlussfolgert hatte, dass es keine gesundheitlichen Bedenken für die Bewohner von Dimock gebe.“

Die Rechtsabteilung von Cabot argumentierte, dass solche Statements „unzulässigem Hörensagen“ gleichkämen, die vor Gericht nichts zu suchen hätten.

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Bild von: U.S. District Court for the Middle District of Pennsylvania

Die ‚off-the-record‘-Unterhaltungen, auf die Cabot in seinem Antrag verweist, wurden zuerst von Laura Legere im Juli 2012 gemeldet (http://thetimes-tribune.com/news/gas-drilling/epa-to-stop-dimock-water-deliveries-1.1348393), die damals für die Scranton Times-Tribune arbeitete und nun für die Pittsburgh Post-Gazette arbeitet. Fast ein Jahr später deckte Los Angeles Times Reporterin Neela Bannerjee, nun bei InsideClimate News, die Existenz einer bisher unveröffentlichten PowerPoint Präsentation der EPA auf, die Hydraulische Frakturierung [Bzw. Erdgasförderung] mit der Grundwasserkontamination in Dimock in Verbindung bringt (http://www.latimes.com/nation/nationnow/la-na-epa-dimock-20130728-m-story.html).

Ein weiterer bekannter Wissenschaftler, der für diesen Fall unter Eid aussagte, Ingenieurwissenschaftlicher Professor an der Cornell Universität Anthony Ingraffea ,(http://www.cee.cornell.edu/people/profile.cfm?netid=ari1) sagte unter Eid aus, dass er glaubt, dass Cabots Schiefergasbohrungen in Dimock als Ursache für die Kontamination verantwortlich zu machen seien.

In der eidlichen Aussage zu diesem Fall vom July 2015 (http://www.desmogblog.com/sites/beta.desmogblog.com/files/Ingraffea%20July%202015%20Deposition.pdf) sagte Ingraffea aus, dass „mit einem angemessen Maß an ingenieurwissenschaftlicher Sicherheit, versichere ich, dass es wahrscheinlicher ist, dass eine oder mehrere dieser Bohrungen die Verunreinigung der Trinkwasserbrunnen in Dimock direkt verursacht hat, als das es das nicht hat“.

Cabot: EPA PowerPoint “Hörensagen”

Der LA Times-Artikel hatte die Präsentaition, auf die er sich bezog, nicht veröffentlicht. Eine Quelle lieferte sie nachträglich an DeSmog und wir [DeSmog] veröffentlichten sie, wenige Tage nachdem der LA Times-Aritkel gedruckt wurde.

„Jedes sogenannte ‚geleakte EPA dokument‘ …, das mutmaßlich auf eine Position konträr zur öffentlichen Stellungnahme der EPA von July bis August 2012, nämlich dass es keine Gesundheitsrisiken für die Bewohner Dimocks durch das Tinkwasser gibt“, hinweist, sollte den Richtern nicht gezeigt werden, argumentierten Cabots Anwälte.

Cabots Anwälte verwiesen dann auf die EPA PowerPoint Präsentation wiederum als „unzulässiges Hörensagen“.

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Bild von: U.S. District Court for the Middle District of Pennsylvania

Der Anwalt der Kläger, Leslie Lewis, entgegnete dass Cabot nicht alles auf einmal haben könne. Wenn es die EPA Stellungnahme von July 2012 zitieren möchte, so argumentierte sie, sollte die Firma der Jury ebenfalls gestatten die PowerPoint Präsentation einzusehen.

„Auf der einen Seite ist Cabot und seine Experten mit bestimmten Ergebnissen der EPA einverstanden, allen voran ein offizieller Report herausgegeben 2012, der bekannt gibt, dass das Trinkwasser in Dimock sicher sei und dass die Behörde ihre Untersuchung einstellen wird“, schrieb Lewis.

„Auf der anderen Seite, weisen sie die Wahrhaftigkeit und die Relevanz von geleakten, internen EPA PowerPoint Präsentationen, die die Sicherheit und die Notwendigkeit weiterer Untersuchung des Trinkwassers in Frage stellen, zurück. … Dieses Gericht sollte Cabot’s Zeugen nicht gestatten, sich auf Ergebnisse der EPA zu berufen, die ihre Botschaft unterstützen, während sie Ergebnisse der EPA ausschließen, die nicht in ihre Verteidigungsstrategie passen.“

Die Geschichte wiederholt sich

Dies ist nicht der einzige kürzliche Vorfall, in dem die Beamten der EPA behaupteten, dass Bohrtechnik das Grundwasser nicht beeinflusse.

Der wissenschaftliche Beirat der EPA hat vor Kurzem die im Juny 2015 veröffentlichte Studie der EPA (http://www.epa.gov/sites/production/files/2015-06/documents/hf_es_erd_jun2015.pdf) angefochten (http://thehill.com/policy/energy-environment/265125-epa-science-advisers-buck-agency-on-fracking-safety), die schlussfolgert, dass Hydraulische Frakturierung [Bzw. Erdgasförderung] nicht zu „weit verbreiteten, systemischen Auswirkungen auf Trinkwasser Ressourcen in den Vereinigten Staaten“ führe.

Der wissenschaftliche Beirat befindet, dass dieses Statement weder die betrachteten Systeme (z.B. Grundwasser, Oberflächenwasser), noch die Definition von ‚weit verbreitet‘, ’systemisch‘ und ‚Auswirkungen‘ klar beschreibe. Der wissenschaftliche Beirat sagt weiterhin, dass die Schlussfolgerungen „inkonsistent mit den Beobachtungen, Daten und dem Maß an Unsicherheit, die im Text des Entwurfes vorgelegt und diskutiert wird“ seien. (http://yosemite.epa.gov/sab/sabproduct.nsf/02ad90b136fc21ef85256eba00436459/D4210BA02EBEF65185257F33005A0CC2/$File/Report+to+Administrator-SAB+Hydraulic+Fracturing+Research+Advisory+Panel-1-7-16+draft.pdf)

Sollten die Autoren der PowerPoint Präsentation aussagen?

Die Gerichtsdokumente der Kläger vom 30. Dezember zeigen ebenfalls, dass die Autoren der PowerPoint Präsentation, deren Namen sich nicht auf dem Dokument befinden, im Prozess aussagen könnten. Sollten sie das tun, würden sie die Quelle der Präsentation selbst preisgeben, schlussfolgerte Lewis.

„Die Aussagen in der PowerPoint Präsentation stellen die Forschungsergebnisse der EPA von Anfang 2012 in Frage,“ schrieb Lewis. Die Kläger werden die geleakte PowerPoint Präsentation bis zur Verhandlung authentifiziert haben, und Maßnamen ergriffen haben, die freiwillige Anwesenheit der EPA Mitarbeiter, die das PowerPoint Dokument verfasst haben, zu gewährleisten.

Es scheint, nach einer Planungsverfügung (http://www.desmogblog.com/sites/beta.desmogblog.com/files/Scheduling%20Order_0.pdf), die durch den Richter des Falls eingereicht wurde, wird der Prozess in nächster zeit statt finden. Die Verfügung setzt den Beginn der Verhandlung für den 22. Februar in Scranton, Pennsylvania an. Cabot hat auf wiederholte Anfragen, diese Geschichte zu kommentieren nicht geantwortet.

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Aktuelle Entwicklung des Falls

10.03.2016: Familien in Dimock sind schließlich, nach nun fast 7 Jahren des Kampfes, wenigstens finanziell zu ihrem Recht gekommen und werden mit insgesamt 4.24 Million $ entschädigt (http://desmogblog.com/2016/03/10/breaking-news-4-2-million-jury-verdict-dimock-pa-water-contamination-lawsuit-reported). Die gesundheitliche und emotionale Belastung, die verschwendete Lebenszeit und das verlorene Vertrauen in die Regierung und Regulierungsbehörden sind wohl kaum durch Geld zu entschädigen.

Auch hat der grundlegende Mangel an Glaubwürdigkeit von Cabot Oil & Gas in der ganzen Geschichte ExxonMobil in Deutschland nicht davon abgehalten, den Fall für ihre PR-Zwecke zu nutzen (http://www.erdgassuche-in-deutschland.de/hydraulic_fracturing/gasland/).

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